1. Die Sizilianische Vierspringervariante

Hier die Information zum Thema und zum Material.

Hier eine Beispielausschreibung für ein offenes Seminar.

2. Das Schachuniversum – Teil 1

Hier eine Beispielausschreibung für ein offenes Seminar.

3. Das Schachuniversum – Teil 2

Hier eine Beispielausschreibung für ein offenes Seminar.

4. Stellungsbewertung

Hier eine Beispielausschreibung für ein offenes Seminar.

Pipeline

Ich habe bereits Ideen für viele weitere Seminare. Hier ein paar Beispiele, um Vereinen, die über geschlossene Seminare nachdenken Anregungen zu geben. Mir geht es jedoch vor allem darum, Feedback zu einzelnen Themen zu erhalten, damit ich nicht am Markt vorbei produziere.

5. Das positionelle Opfer

Die Beschäftigung mit positionellen Opfern ist eine Methode, die garantiert zur Steigerung der Spielstärke führt. Fast alle Spieler (manchmal sogar bis hin zum GM) haben hier Defizite. Das Seminar beantwortet u.a. folgende Fragen:
Was ist ein positionelles Opfer und was hält viele Spieler davon ab es auszuführen?
Welche verschiedenen Typen gibt es?
Warum sind positionelle Opfer keine Frage des Geschmacks, sondern häufig positionell erzwungen?
Worin besteht die psychologische Durchschlagskraft bei solchen Opfern?

6. Gewinnen mit Sizilianisch

Sizlianisch ist die vielleicht komplizierteste Eröffnung und für viele ein Buch mit sieben Siegeln. Sizilianisch ist ebenfalls ein weites Feld. Deshalb beschränkt sich dieses Seminar auf den Offenen Sizilianer und dort weiter auf die wichtigste Struktur – das Scheveninger Zentrum mit e6 und d6. Wer diese Formation begreift, der hat den “Sicilian Spirit” verinnerlicht und denkt wie ein richtiger Sizilianer. Zu diesem Zweck vermittelt das Seminar die 25 wichtigsten Gewinnideen für Schwarz. Es werden keine konkreten Varianten vorgestellt, sondern allgemeingültige Konzepte, die ein jeder in den Systemen anwenden kann, die ihm am besten gefallen. Dazu gehören folgende Varianten: Scheveninger, Najdorf, Vierspringervariante, Kan, Paulsen, das Klassische System, Systeme mit Db6 etc.

Jedes gute Eröffnungsseminar hat zwei Seiten. Eine spezielle, die sich auf das jeweilige Eröffnungsthema bezieht und eine generische. Die generische Seite ist nichts anderes als die Anwendung allgemeingültiger Mittelspielkriterien- und Konzepte auf das spezielle Thema. In jeder Eröffnung gelten die gleichen Schachgesetze und jede Eröffnung oder Variante muss sich daher einer kritischen Untersuchung auf Basis dieses universellen Gesetze unterziehen und jener auch standhalten können. Im Zuge dieses Vorgangs lernt der Teilnehmer also allgemeine Mittelspielgesetze und deren konkrete Anwendung.

7. Das Mysterium “Igel”

Der Igel-Aufbau ist keine Eröffnung, sondern vielmehr eine Mittelspielstruktur, die über zahlreiche Eröffnungen und Varianten entstehen kann. Ihre Kenntnis ist daher von universellem Wert. Es gibt kaum einen anderen Bereich, in dem das Potential für Wissensasymmetrie so groß ist wie im Igel, einfach weil der Stellungstyp so anspruchsvoll ist. Trifft also ein Igel-Experte auf einen unwissenden Weißspieler, so verfügt dieser über hervorragende praktische Chancen. Während sich der Unwissende in anderen Strukturen häufig mit Hilfe von Common Sense und allgemeiner Schachlogik aus der Affäre ziehen kann, ist dies im Igel schwierig, da hier die “schachphysikalischen Gesetze” scheinbar keine Gültigkeit besitzen. Schwarz nimmes es mit der Entwicklung(sgeschwindigkeit) nicht so ernst und überlässt seinem Gegner den größten Teil des Schachbretts. Später werden dann die Figuren scheinbar planlos hin-und her bewegt. Schaut man aber genauer hin, so wird deutlich, dass der Igel den allgemeinen Schachgesetzen genau so unterworfen ist wie jede andere Struktur auch.

Ziel des Seminars ist die Entmystifizierung des Igels. Dem Teilnehmer wird die spezielle Igel-Logik vermittelt, samt aller strategischen und psychologischen Konzepte. Dabei werden die herkömmlichen Kategorien der Stellungsbewertung herangezogen, so dass dieses Seminar in der sekundären Betrachtung auch als generisches Strategie- oder Mittelspiel-Seminar angesehen werden könnte. Siehe dazu die respektiven Anmerkungen zum Thema “4. Gewinnen mit Sizilianisch”.

8. AlphaZero – Der beste Schachspieler der Geschichte

Das Match zwischen Stockfish und AlphaZero hat für Schlagzeilen gesorgt. Was genau können wir daraus lernen?
Wie denkt AlphaTero und wie unterscheidet er sich dabei von herkömmlichen Engines?
Welches ist sein Stil?
Wie ist sein Repertoire beschaffen und aus welchem Grund?
Und vor allem: In welcher Weise hat er unser Schachverständnis erweitert?