Materialien

Die materielle Grundlage der Seminare ist sehr substantiell und geht über das hinaus, was normalerweise in 15 oder 16 Netto-Stunden zu schaffen ist.

Jeder Teilnehmer erhält das Material in digitaler Form (ChessBase- oder PGN-Dateien + Word-Dokument), was eine effektive Nach- und Weiterbearbeitung des Themas ermöglicht.

Beamer

Die Seminare werden auf Basis einer Beamer-Projektion abgehalten. Ein Demobrett wäre im Vergleich zur Beamer-Darstellung sehr klein, und dessen umständliche Handhabung würde zu immensem Zeitverlust führen.

Stil

Früher hatte ich bei meinen Seminaren mit Aufgaben gearbeit. Dies hat gewisse Vorteile, doch die Nachteile überwiegen. Mittlerweile stehe ich auf dem Standpunkt, dass die relativ kurze Zeit eines Wochenendseminars optimal genutzt werden sollte. Aufgaben kann jeder zuhause bearbeiten. Dafür gibt es unzählige Bücher. Deshalb werden meine Seminare nun als ein einziger großer Vortrag veranstaltet, allerdings nicht in der Form eines Monologs. Immer wieder stelle ich kleinere Fragen und natürlich ist es mir wichtig, den Teilnehmern Gelegenheit zu geben, ihrerseits Fragen zu stellen. In meiner Welt gibt es keine dummen Fragen. Teilnehmer jeder Spielstärke haben die Gelegenheit, sich in meinen Seminaren einzubringen.

Wer mit Schachseminaren eine trockene Darbietungsform assoziiert, könnte auf falsche Gedanken kommen. Da Langeweile ist der größte Feind des Lernens ist, versuche ich Humor und Unterhaltung mit einzubinden.