Erfolg im Schach hängt stark von der Qualität des Eröffnungsrepertoires ab. Es kann mein bester Freund sein und mir einen netten Vorsprung beim Start in die Partie verschaffen oder mein größter Feind, der mich mit einem permanenten Handicap versieht. Die Beherrschung der Eröffnung ist wichtig, um

  • mit einer guten Stellungsbewertung ins Mittelspiel zu starten
  • die entstehenden Mittelspielstrukturen zu verstehen
  • die mir genehmen Strukturen auszusuchen und gezielt anzusteuern
  • das Mittelspiel bis ins frühe Endspiel hinein zu kontrollieren

Meine Kernkompetenzen liegen auf folgenden Gebieten. Beginnen wir aus schwarzer Sicht:

Natürlich sind viele dieser Themen in der Regel komplex und können nicht in wenigen Stunden vermittelt werden. In vielen Klubs gibt es so etwas wie eine Vereinseröffnung, da dies ein gemeinschaftliches Lernen ermöglicht. Ich glaube, dass sich Eröffnungen wie Caro-Kann und Nimzoindisch aufgrund ihrer unbestrittenen Qualität und Solidität dafür gut eignen. Für die (punktuelle) Unterstützung derartige Großprojekte stehe ich gerne zur Verfügung.

Aus weißer Sicht fühle ich mich für die Englische Eröffnung zuständig. Dies ist ein großer Komplex, den man in etwa wie folgt strukturieren kann:

  • 1.c4 e5 (Reversed Sicilian)
  • 1.c4 c5 (Symmetrie-Variante)
  • Anti-Slavisch
  • Anti-Königsindisch
  • Anti-Grünfeldindisch
  • Anti-Holländisch
  • Anti-Tarrasch
  • Anti-Igel
  • Reti (Anti-Damengambit)
  • 1.c4 b6

Zu diesem Bereich biete ich einen a la Carte-Service, genau wie zu allen anderen hier aufgeführten Eröffnungen auch.

Als fertiges Produkt habe ich das ursprünglich als Wochenendseminar geplante Thema Hypermodernes Schach im Angebot. Hier wird die (hyper)moderne Zentrumsbehandlung am Beispiel der Englischen Eröffnung erklärt.